Störche
Seit 2002 gibt es wieder Störche in Sievern. Die Population ist mittlerweile auf über 20 Storchenpaare angestiegen.
Die meisten Nester sind in der Burgstraße zu sehen. Gegenüber der „Storchenbank“ befindet sich eine Info-Tafel sowie Liveschaltung über Kamera in ein Storchennest (März bis August).
Aufnahme aus der Burgstraße 5
Kunst
Sievern galt einst als Künstlerdorf. Zahlreiche Sieverner Künstler hatten sich zu einer Gruppe zusammengefunden und diverse Ausstellungen veranstaltet. Noch heute sind einige von ihnen in diesem Bereich aktiv.
Burgstraße 5
Lange Straße 39A
Bank an der Alten Schule
Historische Häuser
Sievern als „Bauerndorf“ gibt es so wie es früher mal war nicht mehr, viele Betriebe sind Ausgesiedelt worden. Aber es gibt sie noch die Reetgedeckten Bauernhäuser.
Mit viel Liebe zum Detail und großem finanziellen Aufwand haben sie heute zwar eine andere Nutzung aber diese Häuser sind für Sievern eine Bereicherung.
Burgstraße 5
Lange Straße 11
Lange Straße 13
Sieverner See
Für den Straßenausbau in den 1970 Jahren wurde dort Sand abgebaut.
So entstand dieser See mit Wochenendgebiet und öffentlichem Badestrand.

Sieverner See am Wassermühlenweg
Jahrtausendstein und das Dorumer Moor
Dieser Findling ist nach der Eiszeit an dieser Stelle liegen geblieben und befindet sich am Eingang zum Dorumer Moor. Das Moorgebiet kann auf einem festen Weg mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß durchquert werden.
Jahrtausendstein
Dorumer Moor
Bülzenbett
Dieses gut erhaltene und sehenswerte Großsteingrab stammt aus der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (2. Hälfte 3. Jtsd. v. Chr.)


Das Bülzenbett
Pipinsburg
Die auf einer Geestzunge (Gletscherzunge) erbaute Burganlage stammt aus der Zeit um 1.000/früher 11. Jahrhundert. Heute ist der ganze Bereich stark mit Bäumen bewachsen und nur der Innenbereich lässt noch erahnen wie die Burganlage mal ausgesehen hat.

Bildnachweis: Luftphoto der Pipinsburg durch Hans Engler vom 28.10.1982; Hero Lang, Bremerhaven, Archiv-Nr.205
Heidenschanze/Heidenstadt
Sind Ringwallanlagen und stammen in die Jahrzehnte um Christi Geburt. Auch diese Bereiche sind mittlerweile stark mit Bäumen bewachsen. Beschilderungen beschreiben den Ursprung dieser Anlagen.
Königsbrücke
Die Brücke führt über den Sieverner Bach und wurde für eine alte Postwegverbindung genutzt.
Zwei gestiftete Bänke laden zum Verweilen ein.

Blick von der Königsbrücke auf den Sieverner Bach
Streuobstwiese
In privater Regie wurden ca. 180 Obstbäume gepflanzt.
Für die Bestäubung der Blüten stellt ein heimischer Imker seine Bienenvölker zur Verfügung.
Streuobstwiese
Bienenvölker auf der Streuobstwiese
Stallung des NuAG e.V.
Der Verein „Natur- und Artenschutz Geestland eV“ hat ein Stallgebäude auf dem Grundstück der Obstwiese für Schafe und Ziegen errichtet.
Die Schafe sind für die Beweidung der Wiese und die Ziegen sollen die invasive Traubenkirche auf dem Pipinsburg Gelände zurückdrängen.
